Meldung für Beamte und den öffentlichen Dienst in Hessen: DGB warnt künftige Regierung vor Stellenabbau; 11-12/2013

DGB warnt künftige Regierung vor Stellenabbau

» Kürzungen und Stellenabbau im öffentlichen Dienst von keiner Regierung hinnehmen.«

Die hessischen Gewerkschaften werden „Kürzungen und Stellenabbau im öffentlichen Dienst von keiner Regierung hinnehmen“. Das hat der DGB-Bezirksvorstand im Zusammenhang mit Forderungen an eine künftige Landesregierung bekannt gegeben. Der Vorstand beschloss eine „Roadmap“, die Forderungen zur diesjährigen Landtagswahl im September aufgreift. Stefan Körzell, DGB-Bezirksvorsitzender, warnte vor den Folgen von Stellenabbau: „Kürzungen im öffentlichen Dienst bedeuten weniger Lehrer, weniger Polizei, weniger Feuerwehr, langes Warten auf Ämtern und Behörden sowie weitere Kürzungen von öffentlichen Dienstleistungen.“ Die „Roadmap“ enthält auch den Anspruch, die 40-Stunden- Woche für Beamtinnen und Beamte wieder einzuführen. Außerdem solle das Land in die Tarifgemeinschaft deutscher Länder zurückkehren.

Quelle: Beamten-Magazin 11-12/2013


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