Meldung für Beamte und den öffentlichen Dienst in Hessen: Nachbesserungen bei Anwärterbezügen gefordert; 04/2020

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Nachbesserungen bei Anwärterbezügen gefordert

Im Zuge der Veröffentlichung des DGB Anwärterbezügereports hat der DGB Hessen auf die schlechte Bezahlung angehender BeamtInnen im Land hingewiesen. Hessen liege sowohl in der Bezügegruppe A 6 bis A 8 als auch in der Bezügegruppe A 9 bis A 11 deutschlandweit lediglich im Mittelfeld. Zu berücksichtigen sei dabei, dass das Land einer der wenigen Dienstherren ist, der für seine BeamtInnen eine 41 Stundenwoche vorsieht. In Ländern, die eine ähnlich hohe Wochenarbeitszeit haben, werde deutlich besser besoldet. Michael Rudolph, Vorsitzender des DGB Hessen-Thüringen, betont: „Eine zentrale Herausforderung für den öffentlichen Dienst ist es, genügend Fachkräfte für die Arbeit beispielweise bei der Polizei, im Schuldienst oder in der Landesverwaltung zu finden. Auch für BeamtInnen spielen dabei die Arbeits- und Einkommensbedingungen eine wichtige Rolle“. Wenn das Land im Wettbewerb mit der Privatwirtschaft oder anderen Ländern attraktiver werden will, müsse sich bei der Besoldung für AnwärterInnen dringend etwas tun, so Rudolph. Der Bund als Arbeitgeber strukturiere die Anwärtergrundbeträge ab dem 1. März dieses Jahres neu und hebt diese teils deutlich an. Daran solle sich Hessen orientieren, betonte Rudolph.

Quelle: Beamten-Magazin 04/2020


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