Meldung für Beamte und den öffentlichen Dienst in Hessen: Ergebnislos vertagt; 03/2015

Ergebnislos vertagt

Nach dem der Finanzminister beim Auftakt der Tarif- und Besoldungsrunde für die eigenen Beschäftigten die Forderungen der Gewerkschaften als nicht finanzierbar zurückwies, standen die Zeichen auch in Hessen auf Warnstreik. Am 11. März gingen daher über 4.000 Beschäftigte in Darmstadt, Gießen und Kassel auf die Straße, um ihrem Unmut über die Tarif- und Besoldungspolitik der Landesregierung Ausdruck zu verleihen. „Die Einkommensentwicklung der Landesbeschäftigten in Hessen in den letzten zehn Jahren hat die Preissteigerungen kaum ausgeglichen. Unter dem Diktat der Schuldenbremse, die magische schwarze Null, wird uns erzählt, es sei kein Geld da, um die Gehälter anzuheben. Das stimmt nicht“, stellte die hessische GEW-Vorsitzende Birgit Koch auf der Kundgebung in Kassel klar. Die Gewerkschaften fordern unter anderem ein Plus von 5,5 Prozent, mindestens aber 175 Euro sowie die Abschaffung sachgrundloser Befristungen. Da Hessen nicht Mitglied der Tarifgemeinschaft deutscher Länder ist, verhandelt das Land eigenständig mit den Gewerkschaften. Die zweite Verhandlungsrunde ist für den 14. und 15. April geplant.

Bei Kundgebungen – wie hier am 11. März in Darmstadt – machten die Tarifbeschäftigten ihrem Ärger über die Tarifpolitik der hessischen Landesregierung Luft. Foto: Hanna Hoeft/GEW

Quelle: Beamten-Magazin 03/2015


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